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Wie Sie zwischen Spot- und Langzeit-Transportaufträgen wählen

Spot- und Vertragsfracht können beide attraktiv für Frachtführer sein, aber es ist entscheidend zu wissen, wann man sie nutzen sollte.

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Wie Sie zwischen Spot- und Langzeit-Transportverträgen wählen

Die Art der Transportaufträge, die Sie als Frachtunternehmen wählen, kann einen wichtigen Einfluss auf Ihre Geschäftstätigkeit haben, besonders wenn es darum geht, konstant Arbeit zu finden. Jedoch weiß jeder Frachtführer, dass es eine Herausforderung sein kann, regelmäßig Aufträge zu erhalten.

Deshalb bevorzugen viele, langfristige Transportverträge zu buchen: Sie sind zuverlässig und können über Monate hinweg Einnahmen sichern. Das hilft dabei, die Einsatzpläne für Fahrer zu füllen, Geschäftsprognosen zu erstellen und entsprechend zu planen.

Der Frachtsektor ist jedoch oft schwer vorhersehbar, und manchmal müssen Frachtführer schnell handeln, um ihre Kapazitäten mit Spotfracht für kurzfristige Aufträge zu füllen. Hier werfen wir einen Blick darauf, wie diese Arten von Frachtführerverträgen funktionieren und was Sie bei der Wahl zwischen ihnen beachten sollten.

Spot oder Vertrag: Was ist der Unterschied zwischen den verfügbaren Frachtverträgen?

Im Wesentlichen erfüllen Spotraten und langfristige Verträge unterschiedliche Anforderungen für Frachtführer:

Spotfracht

Wie der Name andeutet, werden Spotaufträge „auf den Punkt“ gebucht. Diese sind Ad-hoc-, kurzfristige Frachttransportverträge für den Transport von Punkt A nach Punkt B. Frachtführer können den Preis pro Einzelauftrag verhandeln. Oft handelt es sich um eilige Sendungen.

Der Spotmarkt ist bekannt für seine Volatilität. Wetter oder andere unvorhergesehene Umstände können zu Störungen führen, die die Preise schnell in die Höhe treiben, oft täglich oder sogar stündlich.

Das kann von Vorteil für Frachtführer sein, die ihre Raten anpassen müssen, um in unterschiedlichen Saisons und unsicheren Zeiten Einnahmen zu sichern. Doch häufige Verhandlungen und Buchungen schaffen auch eine zusätzliche Verwaltungsbelastung. Die spontane Natur der Spotfracht bedeutet auch, dass die Einnahmen weniger vorhersehbar sind.

Langfristige Verträge

In der Transportbranche handelt es sich hierbei in der Regel um feste Vereinbarungen zwischen Verladern und Frachtführern, die über einen längeren Zeitraum gelten. Sie decken normalerweise spezifische oder „dedizierte“ Strecken oder Ladungsmengen ab. Diese Frachtverträge laufen typischerweise über sechs Monate oder länger und bieten Stabilität, was Unternehmen hilft, ihren Cashflow zu verwalten und Ressourcen für die absehbare Zukunft effizient einzusetzen.

Im Gegensatz zu Spotraten sind diese Verträge jedoch, sobald Frachtführer sich zur Durchführung verpflichtet haben, weitgehend unflexibel. Das erschwert es Frachtführern, von Markthochs und anderen lukrativen Ladungen zu profitieren.

Welche Faktoren bestimmen die Frachtraten?

Es gibt eine Reihe von Variablen, die die Preise sowohl für Spotfracht als auch für langfristige Verträge beeinflussen, aber die folgenden Aspekte bestimmen die Preisberechnung:

  • Ladungsmerkmale: Schwere und sperrige, zerbrechliche oder gefährliche Fracht erfordert spezielle Handhabung oder Ausrüstung, was höhere Kosten verursacht.
  • Route: Je länger die Strecke, desto höher die Treibstoffkosten, was die Preise in die Höhe treibt.
  • Dienstleistungsvereinbarung: Wenn Sendungen beschleunigt, spezielle Ausrüstung benötigt oder strikte Lieferzeiten haben, sind sie im Allgemeinen teurer.

Darüber hinaus bieten Frachtführer oft niedrigere Vertragsfrachtraten an Verlader an, die langfristige Vereinbarungen treffen, da diese für konstante Arbeit sorgen. Spotraten hingegen werden stärker von Marktbedingungen beeinflusst, wie der Verfügbarkeit von Fahrern oder der Höhe der Nachfrage. In Spitzenzeiten steigt die Nachfrage und damit die Frachtführerkapazität, was die Raten erhöht.

Wie Sie zwischen Spot- und Vertragsraten wählen

In der Realität können beide Arten von Frachtverträgen zur Wachstumsstrategie von Frachtunternehmen passen. Der Schlüssel liegt jedoch darin, sie im richtigen Moment zu nutzen. Hier sind die Vor- und Nachteile, um Ihnen bei der Entscheidung zu helfen:

Marktentwicklung

Die Analyse der Marktbedingungen ist ein guter Ausgangspunkt bei der Wahl der richtigen Frachtarbeit, da sie die Preise erheblich beeinflussen kann. Ein unbeständiger Markt mit knapper Kapazität bedeutet, dass Frachtführer eher von Nachfragepeaks und kurzfristigen Gewinnen profitieren.

Aber generell gilt: Wenn die Nachfrage niedrig ist und Fahrzeuge und Fahrer über Kapazität verfügen, senken Frachtführer ihre Preise – langfristige, feste Preisverträge werden für Ihr Unternehmen attraktiver.

Geschäftsstrategie

Fragen Sie sich: „Was sind die Prioritäten meines Unternehmens?“ Wenn Sie planbare Ladungen benötigen, um stabile Einnahmen zu sichern, sind langfristige Verträge die geeignetste Option. Wenn Sie vor allem Flexibilität suchen, sollten Sie Spotraten wählen.

Die meisten Frachtführer kombinieren jedoch beide Tarifarten, um das Beste aus beiden Welten zu nutzen und sich nicht nur auf eine zu verlassen.

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Amazon Relay bietet Frachtführern Zugang zu sowohl Spotladungen als auch kurzfristigen Transportverträgen, um ihre Prioritäten je nach Bedarf auszubalancieren. Transportfirmen benötigen effiziente, sichere und faire Transportaufträge, ob kurzfristig oder Monate im Voraus.

Wenn Sie ein Relay-Frachtführer werden, können Sie auf unserem Ladeboard zahlreiche Möglichkeiten durchsuchen. Unsere Relay-Verträge (RCM) laufen bis zu 12 Wochen und starten und enden im selben Gebiet mit Routenplanungsfunktionen. Wir bieten auch die Möglichkeit, sechsmonatige Verträge Wochen im Voraus zu buchen.

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